Fragen, Fragen, Fragen...

Was ist der Sinn des Lebens...?
Was passiert, wenn wir gestorben
sind...?
Welche Bedeutung hat Jesus heute für unser Leben...?
Wie können wir mit unserer
Schuld umgehen...?

Wir alle haben uns diese Art von Fragen schon gestellt.


Der Alpha-Kurs ist für viele Menschen zu einer großartigen Gelegenheit geworden, sich mit
diesen Fragen auseinanderzusetzen – auch in Lindenberg



Alpha Grundlagen

Jedermann ist willkommen, einen Alpha-Kurs zu besuchen und die Gäste kommen aus den
unterschiedlichsten Gründen zu Alpha. Einige wollen herausfinden, ob es einen Gott gibt und
was es mit dem Sinn des Lebens auf sich hat. Andere fragen sich, was nach dem Tod
kommt. Wieder andere besuchen möglicherweise regelmäßig die Kirche, doch kennen sie
vielleicht nur teilweise die Grundlagen christlichen Glaubens.


Was ist Alpha?

Der Alpha-Kurs ist eine angenehm neue Möglichkeit, sich mit dem christlichen Glauben
auseinanderzusetzen. Er ist für Menschen unserer Zeit gedacht, fundiert und gleichzeitig
locker und unkonventionell. Alpha ist offen, jeder kann teilnehmen.
Jedes Treffen beginnt mit einem Essen. Man kommt schnell ins Gespräch und lernt sich
leicht kennen. Zuhören, diskutieren, neue Gedanken entdecken. Und fragen, was man will!
Keine Frage ist zu schlicht, zu schwierig oder zu frech.
Die Inhalte beruhen auf einer Reihe von Themen, die die grundsätzlichen Fragen und Inhalte
des christlichen Glaubens ansprechen. Dabei werden die Grundlagen thematisiert, die alle
Christen gemeinsam haben. Der Kurs erstreckt sich in der Regel über einen Zeitraum von 11
Wochen.
Alpha hat seinen Ursprung in einer Gemeinde in London, der Holy-Trinity-Brompton, und
wurde dort vor über 20 Jahren zum ersten Mal durchgeführt. Mittlerweile wurde der Kurs in
viele verschiedene Sprachen übersetzt und wird tausendfach auf der ganzen Welt
veranstaltet.

Für wen ist Alpha?

Alpha ist für jedermann, besonders für:
>    Menschen, die gerne unverbindlich mehr über Gott und den Glauben wissen möchten.
>    Menschen mit kritischer Einstellung zur Kirche, die aber am Glauben interessiert sind.
>   Menschen, die neu in der Gemeinde sind oder die Grundlagen des christlichen Glaubens
auffrischen wollen.
>    Menschen, die glauben, dass es noch mehr im Leben geben muss.

Wie läuft Alpha ab?

Der Alpha-Kurs besteht aus einer Reihe von Vorträgen zu Themen wie z.B. "Hat das Leben
mehr zu bieten?", "Wer ist Jesus?" oder "Wie kann man die Bibel lesen?".
Nach jedem Vortrag finden in ungezwungener Atmosphäre Gespräche statt, um das Gehörte
zu hinterfragen und zu diskutieren.


Was kostet es ?

Die Teilnahme am Alpha-Kurs kostet nichts – außer Ihrer Zeit. Für Essen, Getränke und
nötiges Kursmaterial wird ein freiwilliger Beitrag erbeten.


Hinweis:
Der nächste Alphakurs findet voraussichtlich
ab Januar 2013 statt.

Erfahrungen eines Gastes vom Alpha-Kurs 2012 in Lindenberg

 

Nie hätte ich gedacht, dass mir dieser Alphakurs so viel bringt!

Was sollte ich denn noch Neues erfahren?

Bin doch sehr christlich aufgewachsen. Habe meine zwei Söhne, die beide 10 Jahre freiwillige, eifrige Ministranten waren, stets in die Gottesdienste begleitet und so vieles intensiver miterlebt.Seit drei Jahren spielte ich mit dem Gedanken, doch an einem solchen Kurs teilzunehmen, aber immer kam irgendetwas dazwischen. Jetzt weiß ich, dass mich der Hl. Geist gerade dieses Jahr geführt hat, mitzumachen und ich bin dankbar dafür.

 

Ich freute mich schon am Montag auf den Alphakurs am Freitag. In so lieber, offener und schnell vertrauter Runde genoss ich jeden der 12 Abende. Nach einem leckeren Essen – von „Alpha-Köchen“ bereitet – an einem liebevoll gedeckten Tisch und dem anschließenden „Alpha-Witz“ freute ich mich schon auf die Lobpreislieder, danach auf den „Alpha-Vortrag“, der jedes Mal sehr interessant und aufschlussreich war. Die verschiedenen Themen „Hat das Leben mehr zu bieten“, „Was kann mir Gewissheit im Glauben geben“ oder „Wie führt uns Gott“ waren mir neben anderen für meine persönliche Stärkung besonders wichtig. Leider war ich an drei Abenden verhindert, deshalb werde ich nächstes Jahr den Alphakurs als Gast wieder besuchen. Nach Kaffee/Tee und Kuchen diskutierten wir in Kleingruppen über das jeweilige Thema. Am Schluss sprachen wir gemeinsam das „Vater unser“ und wer wollte, fügte noch persönliche Worte hinzu.

 

Ich war überrascht und angetan, wie frei und ohne Scheu jeder das Seine dazu beitrug. Der Höhepunkt des Kurses war das Hl.-Geist-Wochenende in Bregenz. Pfarrer Paul Riedmann gestaltete einen langen Tag mit Vorträgen wie der Hl. Geist in uns wirkt und wie wir uns verhalten sollen. Ich hätte ihm noch stundenlang zuhören können! Wie durch ein kleines Wunder schnitt er Themen an – genau die Themen, die mich gerade beschäftigten! Mir ist vieles klar geworden und ich bin sehr dankbar dafür, dass ich genau zur rechten Zeit gestärkt wurde, mich nur von Gott leiten zu lassen.

Zum Abschluss feierten wir einen Gottesdienst, in dem der Lobpreis allen aus der Seele kam und wir erneuerten unseren Taufbund. Wer das Bedürfnis hatte, konnte sich einem Gebets- und Segensteam anvertrauen. Ich kann hier gar nicht beschreiben, wie gut das tat und meine Seele bebte. Ich werde diesen Tag nie vergessen und freue mich jetzt schon auf den nächsten Alpha-Kurs.

 

Ich bin froh, dass ich durch diesen Kurs darin bestärkt wurde, dass wir alle uns immer und überall auf Gott verlassen dürfen. Durch unsere Gebete finden wir Vertrauen und Zuversicht.

 

Andrea B.




Erfahrungsbericht eines Gastes vom Alphakurs 2010 in Lindenberg

Alpha-Kurs 2010
Hat das Leben mehr zu bieten?
Dem Sinn des Lebens auf der Spur…

Von Januar bis März 2010 fand wieder ein Alpha-Kurs in unserer Gemeinde statt. Eine
Teilnehmerin berichtet von ihren Erfahrungen.

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Ich möchte mich noch kurz vorstellen: Ich wohne in einer Nachbargemeinde von Lindenberg,
bin verheiratet und habe zwei Töchter, 8 und 11 Jahre alt. Eine jahrzehntelange
Freundschaft verbindet uns, meinen Mann und mich, mit unseren Bekannten aus
Lindenberg. Mehrmals wurden wir schon neugierig gemacht auf den Alpha-Kurs…nie haben
wir uns „getraut". - Und dieses Jahr haben wir uns dann eingelassen – auf dieses Abenteuer,
dem wir – wenn ich ehrlich bin - mit gemischten Gefühlen entgegen sahen: Was erwartet uns
dort? Welche Themen werden dort angesprochen und wie werden sie angesprochen?
Werden wir die drei Monate durchhalten und jeden Freitag mit Überzeugung teilnehmen? Auf
welche Menschen werden wir dort treffen?

Dann die Überraschung: Jede Altersgruppe war dort vertreten, vom Jugendlichen bis zum
Senioren, Männer wie Frauen, Kritiker und tief Gläubige… Zuerst tastete ich mich mit
Vorsicht an die verschiedenen Personen heran und spätestens am dritten Abend war ich
schon ein Teil dieser kleinen Gesellschaft. Warum? Nicht nur aufgrund dieses geselligen
Zusammenseins beim leckeren Abendessen sowie Kaffee und Kuchen, sondern auch Dank
der Herzlichkeit und Geborgenheit, die hier wohnte.

Die Lobpreislieder taten ihr Übriges dazu – selten habe ich so voller Inbrunst und Spaß
christliche Lieder gesungen: eine Wohltat nicht nur fürs Gehör, sondern auch für die Seele.
Lieder, die sagen: Komm mit auf eine Reise, eine Reise zu Gott – einfach wunderschön.

Es folgten sehr interessante Vorträge über die Grundlagen des Glaubens; manche Themen
interessierten mehr, andere weniger, aber sie sorgten ausreichend für Ansatzpunkte und
Gesprächsstoff im kleineren Kreis, den Diskussionsrunden. Man konnte sich hier einbringen
oder auch nur zuhören. Mit der Zeit wurde eine Vertrauensbasis zueinander geschaffen, die
Diskussionen wurden lebhafter und offener. Die Zusammensetzung der Gesprächsgruppen
war sehr gut gewählt – es gab Jugendgruppen, Paargruppen, Frauengruppen und zum
ersten Mal eine Männergruppe. Mein Mann und ich entschlossen uns, getrennt in die reine
Männer- bzw. Frauengruppe zu gehen. Besonders die Männergruppe kam – vor allem bei
meinem Mann – sehr gut an (Zitat: „Ich hätte nicht gedacht, dass man mit Männern so reden
kann!")

Höhepunkt war dann das Heilig-Geist-Wochenende in Bregenz, das an Intensität und
bleibendem Eindruck wohl nicht zu überbieten ist. Ich bin dankbar für diese Erfahrung, die
mich in einer bestimmten Art „gereinigt" hat.

Was hat mir nun der Kurs persönlich gebracht? Was konnte ich für mein Leben dazu lernen? 
Hat sich meine Beziehung zu Gott und Jesus verändert? Konnte ich zumindest ansatzweise
Antworten finden auf Glaubensfragen und auf Fragen nach dem Lebenssinn an sich?

Ich selbst bin sensibler geworden – sensibler gegenüber Erfahrungen und Erlebnissen, die
ich nun mehr auf Gottes Nähe und Beistand zurückführe, als auf den Zufall oder das
Schicksal, das meinen Weg kreuzt. Die Gespräche mit Gott sind mehr geworden; die Gebete
- vor allem auch mit den Kindern - sind intensiver, auch unbefangener und aufrichtiger. Ich
kann auch unbefangener über meinen Glauben und meine Beziehung zu Gott sprechen und
andere teilhaben lassen an meinen Eindrücken.

Ich habe außerdem Zuversicht und Hoffnung erfahren dürfen. Schwer ist nur, diese
empfangene Ruhe und innere Zufriedenheit auch beständig in sich fortleben zu lassen – vor
allem in der heutigen, hektischen Zeit. Zu schnell verfällt man – ich auch! – wieder in diesen
turbulenten Alltag, der einen gefangen nimmt.

Meine Fragen nach dem Sinn des Lebens und die Rolle Gottes konnten natürlich nicht alle
beantwortet werden, aber ich habe eine Hilfestellung bekommen; eine Hilfestellung, die
Antworten für mich selbst zu finden.

Ich freue mich, Gott und Jesus einmal auf eine andere Art erfahren zu haben und ich bin
davon überzeugt, dass ich Jesus und Gott ein Stück näher gekommen bin. Ich weiß, dass
diese Tür immer für mich offen steht…


Ein herzliches DANKESCHÖN an das ganze Alpha-Team!

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hier ein weiterer Bericht eines Teilnehmers ...


Der „Alphakurs“: Ein Erfahrungsbericht.

 

Geworben durch unsere Nachbarn, wollten wir eigentlich schon 2010 am Alphakurs teilnehmen. Aber wir hatten einfach zu viele Bedenken: Ist das eine Sekte? Die wollen doch bestimmt nur Geld, etc... Auch im Internet wird über den Alphakurs unberechtigter Weise negative Stimmung gemacht.

 

Anfang 2011 haben wir das „Projekt Alphakurs“ dann doch in Angriff genommen, zumindest wollten wir den „Schnupperabend“ besuchen. Was wir da erlebt haben, war für uns etwas sonderbar, denn wir wurden von wildfremden Menschen so freundlich und herzlich aufgenommen, dass man als moderner Konsument sofort Freundlichkeit mit Verkaufsstrategie gleichsetzt. Im Laufe der ersten der elf Abende haben wir unseren ersten Eindruck korrigiert.

 

Die Herzlichkeit ist echt und kommt von Menschen, welche mit einer tiefen inneren Überzeugung ihren Glauben leben.

 

 

 

Wie läuft denn so ein Alphaabend ab?

 

· Gestartet wird immer mit einem leckeren Essen, das auf liebevoll dekorierten Tischen miteinander eingenommen wird. Hier hat man schon die erste Gelegenheit, sich ungezwungen auszutauschen.

 

· Nahtlos geht es dann über zu den Alphawitzen. Ja, Glaube heißt auch herzhaft lachen.

 

· Danach ist gemeinsames Singen (Lobpreis) auf dem Programm. Am Anfang war

 

auch das ungewohnt, aber im Laufe der Abende kommt man, dank Klarinette, Gitarren, Trommeln und Rasseln, gar nicht mehr umhin einfach laut mitzusingen. Persönlich kann ich dazu nur sagen, gemeinsames Singen befreit und macht fröhlich.

 

· Danach folgt das Thema des Abends. Hier stellen Laien, also Menschen wie „Du und Ich“, Ihre Sichtweise zu den Fragen dar.

 

· Im Anschluss und nach einer kleinen Kaffeepause, hat jeder die Gelegenheit Fragen zum aktuellen Thema, oder einfach Dinge die einen gerade beschäftigen, in der Kleingruppe zu diskutieren. Für alle in der Gruppe war es immer ein Highlight des Abends, ungezwungen Bedenken, Zweifel, ja manchmal sogar Wut auf die Kirche auszusprechen oder einfach von seinen Erfahrungen mit dem Glauben zu berichten. Das kann sehr befreiend sein und vieles wird man über die Tage bis zum nächsten Alphaabend, für Überlegungen oder weitere Gespräche mit dem Partner oder Freunden, mitnehmen.

 

 

 

Was hat es mir persönlich gebracht?

 

· Ich habe meinen Glauben, der zwar immer da war, wenn doch auch etwas verkümmert, neu entdeckt. Er wird in der Familie, selbstverständlich auch mit den Kindern, aktiv gelebt.

 

· Es ist schön Gewissheit zu haben, dass da jemand ist, der über uns wacht, der unsere Bedürfnisse erfüllen möchte. Es liegt nur an uns die Herzen zu öffnen. Gott wird unsere Bitten ohne Gegenforderungen erfüllen.

 

· Die Bedeutung von Jesus, seinem Leben und seinem Sterben, hat einen hohen Stellenwert in meinem Leben erhalten. Ich wende mich in meinen Gebeten sehr oft an Ihn.

 

· Es war ein unbeschreibliches Erlebnis, den Glauben mit vielen Gleichgesinnten und doch sehr unterschiedlichen Menschen, zu leben.

 

· In meinem Leben hat sich sehr viel geändert, das Wichtigste ist aber, dass das ewige „etwas Leisten zu müssen“ jetzt einen viel geringeren Stellenwert hat.

 

Fazit

 

Ich bin mit einem Sack voll Fragen zum Kurs gekommen, einige davon sind unbeantwortet geblieben, doch haben diese für mich an Bedeutung verloren,

 

denn ich durfte die Erfahrung machen:

 

· Glaube macht Spaß

 

· Glaube lebt durch uns

 

· Glaube ist Gemeinschaft

 

· Glaube ist Begeisterung

 

· Glaube ist freiwillig

 

· Glaube ist ehrlich

 

· Glaube ist Vertrauen

 

· Glaube ist Trost

 

· Glaube macht stark

 

· Glaube heilt

 

· Glaube nimmt Angst 

 

 

 

Wer das alles erlebt hat, kann die Euphorie der Teilnehmer verstehen.

 

Wir sind auf alle Fälle wieder beim nächsten Kurs dabei und Du?

 

 

 

Simmerberg im Mai 2011

 

Klaus Lehmann

 

 

 

„Der Unglaube ist auch nur ein Glaube. Der Glaube an etwas ist jedoch viel schöner als der Glaube an nichts.“1

 

1 Arnold Stadler in FOCUS 17/11 zum Thema „Warum wir Ostern brauchen


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ein weiterer

Erfahrungsbericht eines Gastes vom Alphakurs 2009 in Lindenberg

Als ich meinem Freund erzählte, dass ich dieses Jahr am Alphakurs teilnehmen würde,
bekam er ganz große Augen und meinte: "Das ist doch sicher eine Sekte! Da gehst du nicht
hin." Am Anfang wusste ich ja auch nichts damit anzufangen, wurde aber über eine Freundin
begeistert darüber aufgeklärt.

Ich war ja auch eher ein Zweifler und haderte unter anderem mit der "Institution Kirche".
Woher das kam? Ich beschäftigte mich zu wenig - eigentlich gar nicht - mit Gott und meinem
Glauben; dafür hörte ich mehr auf die allgemeine Meinung und die Medien. Der Alphakurs
sollte für mich ein letzter Versuch sein: entweder den Glauben an Gott zu finden - oder aus
der Kirche auszutreten.

Bereits am ersten Abend erlebte ich jedoch etwas Phantastisches! Leute, die mit einer
Inbrunst ihrem Glauben nachgehen, eine Herzlichkeit Fremden/Neuen gegenüber zeigten,
die mich gleich wie zu Hause fühlen ließen.
Konnte denn dies alles aus dem Nichts heran gezaubert/vorgespielt sein?
In der Kleingruppe erzählte ich von meinen Zweifeln und meiner Wut auf die Kirche - doch
statt Entrüstung und Belehrungen zu erhalten, erfuhr ich Verständnis und bekam ich
Erklärungsversuche und eigene Erlebnisberichte aus ähnlichen Situationen. Für mich war es
auch eine sehr berührende Erfahrung, dass für mich gebetet wurde - dies war ein großes
Geschenk für mich!

Was mir der Alphakurs nun gebracht hat?
Ja, ich habe meinen Glauben wieder gefunden - ein kleines Pflänzchen erst, aber ein
Anfang.
Ich habe eine Ruhe und die Gewissheit gefunden, dass es Gott gibt und er es gut mit mir
meint. Wenn ich den ersten Schritt mache, wenn ich ihm die Türe öffne - dann ist er für mich
da. Zu jeder Zeit und ohne Forderungen.
Und ich habe viele Gleichgesinnte kennen gelernt, mit denen ich mich weiterhin in einer
Bibelgruppe treffe. Dies bereichert mich sehr, zu sehen und zu hören, dass die Bibel immer
noch zeitgemäß ist und Gültigkeit besitzt. Jeder Bibelstelle kann ich Impulse für meinen
Alltag entnehmen.

Mein Leben hat sich nicht um 180° gedreht durch den Alphakurs. Ich habe jedoch mehr
erhalten, als ich erwartet hatte. Es sind die kleinen, stillen Änderungen, die bemerkenswert
sind und das Leben l(i)ebenswerter für mich und meine Mitmenschen machen.
Und zum guten Schluss: Meinen Frieden mit der "Institution Kirche" habe ich noch nicht ganz
geschlossen. Ich kann dies jetzt aber sehr viel gelassener und ein bisschen abgekoppelt von
meinem Glauben an Gott betrachten.

Katja K.